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FAQ - Good to know

Was kostet ein Rasenroboter?

Ob ein Rasenmähroboter 800 oder 3000 Euro kostet, hängt meist an verschiedenen Kriterien wie Flächenleistung, Akkukapazität und Co. Je besser, desto teurer passt hier relativ gut, wobei es auch verlässliche und schicke Modelle im unteren Preissegment gibt. Interessant ist die Marke Gardena, Tochterunternehmen des schwedischen Konzerns Husqvarna. Der alte Schwede gilt als Begründer der schlauen Roboter und führt hochpreisige Modelle im Angebot. Aufgrund der Verbindung sind Gardena Rasenmähroboter baugleich zu Husqvarna, aber preiswerter. Es scheint sich hier ähnlich zu verhalten, wie bei Marken Butterkeks XY und der billigeren Discounter Variante, wobei wir hier keine Gewähr geben können. Ein Blick kann sich lohnen! In jedem Fall gibt es den Rasenmähroboter in verschiedenen Preisklassen, für jeden Bedarf. Einstiegsmodelle kosten noch immer etwa 600 Euro und sind für den durchschnittlichen Bedarf interessant.

Kann der Rasenroboter einfach aus dem Garten gestohlen werden?

Die meisten Geräte bieten eine eingebaute Diebstahlsicherung. Falls jemand auf die Idee käme, das Teil vom Rasen weg zu stehlen, kann er mit dem Gerät nichts anfangen. Das ist bereits bekannt, weshalb man mit kühnen Roboterdieben nicht rechnen muss. Viele Hersteller nutzen ein PIN-Verfahren, um den Rasenroboter zu schützen.

Welcher Rasenroboter ist der beste?

Der beste Rasenmähroboter ist auf Ihr eigenes Grundstück gemünzt, indem er die vorhandenen Gegebenheiten leicht bewältigen kann. Um an den wirklich besten vollautomatischen Gärtner zu gelangen, müssen Sie alle genannten Kaufkriterien auf Ihren persönlichen Bedarf hin überprüfen. Hierbei stellen Sie sich alle relevanten Fragen. Wie groß ist meine Rasenfläche ungefähr? Gibt es starke Steigungen oder viele enge Winkel? Wie groß ist mein Budget? Wenn Ihr Garten eine "normale" Größe bis 400 m² nachweist, reicht ein Einsteigermodell aus. Der beste Rasenmähroboter stemmt Ihren Garten und die dortigen Verhältnisse und muss nicht zwangsläufig 2000 Euro kosten.

Wann Rasenroboter kaufen?

Momentan sind die Preise für den Rasenmähroboter ziemlich fix und wenig verhandelbar. Natürlich werden Preise zum Frühling hin sicher nicht günstiger, weshalb der Rasenroboter im März (zum Anfang der Rasenmähsaison) wahrscheinlich kein Schnäppchen ist. Wer sich im kühlen Herbst bereits mit dem Thema beschäftigt, kann den Rasenroboter unter Umstäden günstiger kaufen oder auf ein gutes Angebot hoffen. (Tipp: Prüfen Sie auf unserer Seite die täglich aktualisierten Preise.)

Welcher Rasenmähroboter eignet sich für steiles Gelände?

Welche Steigungen Ihr neuer Rasenmähroboter bewältigen kann, entnehmen Sie unbedingt der Anleitung seitens des Herstellers. Warum? Diese Angabe ist höchst variabel, da nicht alle Geräte hohe Steigungen erbringen können. Die besten Mähroboter schaffen bis zu 45 Grad, weshalb Sie vor dem Mähroboter Test Ihr Grundstück prüfen sollten. Probleme entstehen spätestens, wenn Sie das Gerät wenden möchten. Im schlechtesten Fall nimmt das neue Teil Schaden, falls Sie es auf den Versuch ankommen lassen. Der Rasenroboter kann umfallen, auf dem Rücken landen und seine Arbeit außerdem nicht eigenständig fortführen. Prüfen Sie Ihr Gelände vorher und beobachten Sie zu Beginn die Routen des Rasenroboters genau.

Können Rasenroboter auch bei Regen mähen?

Tatsächlich mäht der kompakte Gärtner auch bei Regen, wie Sie im persönlichen Mähroboter Test feststellen werden. Die besten Rasenroboter sind witterungsfest und trotzen damit auch dem schlechten Wetter. Idealerweise wird ein Rasen aber nicht bei Regen gemäht, da nasse Grashalme das Innenleben schnell verstopfen würden. Hierzu dient ein eingebauter Regensensor, der dem Gerät den Niederschlag übermittelt. Selbst ein vorprogrammierter Rasenroboter bricht bei Bedarf den Einsatz ab und fährt seine Station an. Besondere Empfehlungen hierzu entnehmen Sie stets den Angaben Ihres Herstellers, da nicht alle Geräte gleich aufgestellt sind.

Sind Rasenroboter für große Flächen geeignet?

Es gibt heutzutage für jeden Bedarf eine geeignete Lösung. Während einige Geräte für 200 m² ideal sind, eignen sich die besten für imposante 20000 m². Die Flächenleistung ist am Ende auch Indikator Nummer 1 hinsichtlich der Preisgestaltung. Grundsätzlich eigenen sich Rasenroboter auch für sehr große Flächen, wie Sie im persönlichen Mähroboter Test feststellen werden.

Kann man Rasenroboter ohne Begrenzungsdraht verwenden?

Vereinzelt gibt es bereits Modelle, die ohne Begrenzungsdraht arbeiten. Eine smarte Sensorik, sogenannte kapazitive Sensoren, kann wechselnde Untergründe unterscheiden. Somit weiß der Rasenmähroboter genau, ob er auf Rasen oder Stein fährt. Für diese herausragende Kompetenz wird allerdings ordentlich Geld verlangt. Namhafte Hersteller wie Ambrogio bieten solche Geräte an. Wer sparen möchte, kauft definitiv einen Rasenmähroboter mit Begrenzungsdraht. Dieser wird übrigens auch als Induktionskabel oder als Begrenzungskabel bezeichnet, meint aber das Gleiche. Größter Vorteil des Rasenroboters ohne Begrenzungsdraht ist sicherlich die Zeitersparnis, schließlich kann ein solcher Rasenmähroboter sofort eingesetzt werden. Das schier endlose Verlegen der vielen Meter Kabel fällt einfach weg, was für Freude beim Eigner sorgt. Sollte man seinen Garten irgendwann umgestalten, gibt es keine zu erwartenden Probleme. Es gibt keine Begrenzung, die eventuell umgelegt werden muss. Ideal für Nutzer, die es unkompliziert mögen. Dennoch ist ein Rasenmähroboter mit Begrenzungskabel gar nicht so schlecht, schließlich kann man aufwendige Blumenbeete und andere Areale klar abgrenzen. Welche Art des Mähroboters im Test für Sie Sinn macht, entscheidet also eigentlich Ihr Garten und die dortigen Gegebenheiten selbst.

Darf man den Rasenroboter nachts verwenden?

Grundsätzlich spricht nichts dagegen, da der smarte Rasenmähroboter auch bei Dunkelheit "sieht". Allerdings sind nicht alle Geräte gleich leise, weshalb Sie die gesetzlichen Ruhezeiten einhalten müssen. Es macht einen großen Unterschied, ob ein Gerät mit 58 Dezibel oder 73 Dezibel über den Rasen fegt.

Kann ich den Rasenmähroboter mit meinem Smartphone steuern?

Zwar kann man mit dem Rasenmähroboter noch nicht telefonieren, dennoch lässt er sich via Smartphone App steuern. Das trifft zumindest auf bestimmte Modelle zu, beispielsweise den Indigo 350 & 400 Connect von Bosch. Mit Hilfe der "Connected Technology" lässt sich das Gerät bequem per App steuern, was für manche Nutzer von Mehrwert ist.

Wie oft muss man beim Mähroboter die Messer wechseln?

Einmal pro Jahr und öfter macht es Sinn, die Messer zu wechseln, wobei dies dem persönlichen Mähverhalten geschuldet ist. Mäht der autonome Helfer jede Woche, sogar mehrfach, kann man die Messer bereits alle 6 Wochen erneuern. Hier sammeln Sie im persönlichen Mähroboter Test Erfahrungswerte bzw. nutzen die Hinweise des Herstellers. Der Messerwechsel gilt als wesentliche Aufgabe, schließlich nützen Ihnen stumpfe Messer nichts. Im Gegenteil. Sie erschweren die Arbeit und erhöhen den Stromverbrauch.

Wie findet der Rasenroboter die Ladestation?

Ein Rasenmähroboter ist auf seine persönliche Ladestation hin geprägt, sprich programmiert. Die besten Rasenroboter sind auf eine automatische Wiederkehr eingestellt und finden ihr Zuhause somit von selbst.

Muss man den Rasenroboter einwintern?

Wie alle Schneidewerkzeuge sollte auch der Rasenmähroboter Schutz vor Kälte und Nässe finden, weshalb es sogar eigene Garagen dafür zum Kauf gibt. Bevor man den Rasenroboter einwintert, sollte dieser unbedingt gewartet werden. Infos zur Reinigung und Pflege entnehmen Sie bitte der Gebrauchsanleitung des jeweilgen Herstellers. Der Messerwechsel empfiehlt sich am Ende der Saison, damit sie ihn im Frühling direkt wieder einsetzen können. Dies gelingt mit wenigen Handgriffen, indem man eine Schraube löst und wieder fixiert. Selbst, wenn keine Messer gewechselt werden, sollten Sie das Mähwerk regelmäßig von Grasresten befreien. Auf jeden Fall vor dem Einwintern. Nehmen Sie zur Reinigung nie Wasser zur Hilfe, schließlich hantieren Sie mit einem Elektrogerät. Nutzen Sie eine Bürste und trockene Tücher, um alle Teile vom Schmutz zu befreien. Achten Sie darauf, stets schützende Handschuhe zu tragen. Auch im Winterurlaub sollte der Akku des Rasenmähroboters zur Hälfte geladen sein, um eine Tiefentladung zu vermeiden. Hersteller empfehlen die einmalige Überprüfung nach der Halbzeit, um ggf. nachzuladen, wobei dies nur selten wirklich notwendig ist. Während Netzkabel und Anschlusskabel im Haus gelagert werden, darf der Rasenroboter selbst bei durchschnittlich 15 Grad in seiner Garage bleiben.

Was passiert mit dem Gras?

Der Rasenroboter dient als Mulcher, weil er das abgeschnittene Gras wieder auf die Grünfläche zurückfallen lässt. Demnach muss man nicht ständig einen Auffangbehälter im Auge behalten und leeren, sondern lässt sich bequem den Garten mulchen. Unter dem Begriff Mulchen versteht man eine besondere Art der Garten- und Landschaftspflege. Der Vorgang gilt im Allgemeinen als wichtiger Beitrag zur Steigerung der Bodenfruchtbarkeit. Das abgeschnittene Gut bedeckt den Rasen, hält den Boden kühl und schützt vor Winderosion und mehr. Je regelmäßiger Sie mähen (lassen), desto kürzer und feiner wird das Schnittgut. Es fällt einfach unter die Rasendecke und ist schnell unsichtbar, ihr Gartenbild wird also keineswegs verunglimpft.  Gleichzeitig nährt es den Boden und Sie dürfen sich stets über ein sattes Grün freuen.

Gibt es einen Rasenmähroboter Testbericht seitens Stiftung Warentest?

Tatsächlich gab es bereits im Jahre 2014 Ausgabe 05/14 einen Mähroboter Test, der sich mit damaligen Modellen auseinandersetzte. Hier wurden acht Rasenroboter mit Begrenzungsdraht und Lithium-Ionen-Akku unter die Lupe genommen. Kriterien zur Beurteilung waren beispielsweise das Mähen selbst, die Handhabung, Umwelteigenschaften und die Sicherheitsmerkmale. Damals landete der Honda Miimo 300 vorne, mit der Note 2,1. Mit 2,5 folgte der beliebte Bosch Indego, knapp danach der Gardena R70Li. Nun sind ein paar Jahre vergangen, was im Technikbereich Jahrzehnten gleicht. Kein Wunder, dass die Leser und Interessierte bereits vielfach auf eine Neuauflage des Tests pochen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird sich da bald was tun, wobei Sie sich natürlich auch anderweitig informieren können. Hersteller und Blogger bieten beindruckende Videos auf Youtube, wo Sie sich mit eigenen Augen zu überzeugen können, bevor Sie den Rasenroboter kaufen.

Wo bekomme ich Rasenroboter Ersatzklingen?

Wenn der Rasenmähroboter ständig läuft, muss man die Klingen regelmäßig wechseln. Lässt man ihn mit abgenutzten Klingen arbeiten, muss man mit einigen Problemen rechnen. Zum einen wird das Ergebnis leiden, zum anderen steigt der Stromverbrauch. Für jedes Rasenroboter-Modell gibt es geeignete Ersatzklingen, in der Regel direkt vom Hersteller oder via Online Angebot. Zwar ist der Rasenmähroboter selbst eine nicht preiswerte Anschaffung, dafür sind es die Klingen. Es handelt sich um ein pures Verschleißprodukt, welches mehrfach im Jahr benötigt wird. Meist gibt es ein ansprechendes Set mit 30 Stück, zum fairen Preis, Schrauben inklusive. Messer aus gehärtetem Stahl sind die ideale Wahl und verhelfen Ihrem Rasen im Nu wieder zur neuen Form.

Braucht mein Rasenroboter irgendwann einen neuen Akku?

Eigentlich sind die installierten Lithium-Ionen-Akkus auf eine lange Lebenszeit ausgerichtet, weshalb Sie sicherlich nicht so schnell einen neuen Akku brauchen werden. Kommt es zu diesbezüglichen, unerwarteten Problemen, gibt es dennoch Akkus zur Nachrüstung, weshalb man den Rasenmähroboter weiter betreiben kann. Für alle Rasenroboter Modelle gibt es geeignete Energiequellen im Handel, weshalb Sie auf die Kompatibilität achten müssen.

Stört sich der Rasenroboter an Fallobst?

Man glaubt es kaum, aber tatsächlich kann herumliegendes Obst, von der Quitte bis zum Apfel, den Mähvorgang stören bzw. unterbrechen. Selbst, wenn es nicht als Hindernis wahrgenommen würde, wäre es eine Belastung für das Mähwerk des kleinen Helfers. Zwar würde dies nicht beschädigt, dennoch wäre der Verschleiß der Messer immens. Die Schnittleistung wäre durchaus beeinträchtigt, wie auch Hersteller berichten.

Darf ich den Rasenroboter bei 40 Grad Hitze einsetzen?

Während diese Frage in einigen Regionen von Deutschland so gar keine Rolle spielt, ist sie in anderen Bereichen durchaus gerechtfertigt. Bis zu 45 Grad Hitze lässt sich das Gehäuse und die zugehörige Technik in der Regel gefallen, wenn der Hersteller nicht andere Hinweise bereithält. Allerdings kann es sein, dass die Kapazität des Akkus sinkt und der Rasenroboter schneller zur Ladestation zurück muss.

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Quelle: https://www.e-recht24.de